Lassen Sie die Einbahnstraße hinter sich!

September 2019 | Wirtschaftswoche | Risikomanagement

Lassen Sie die Einbahnstraße hinter sich!

Man kennt die alte Handelsweisheit: „Die Börse ist keine Einbahnstraße.“ Geht es aber darum, dies im Trading umzusetzen, besteht oft viel Informationsbedarf.

Admiral Markets / Unternehmensbeitrag

Wenn es an den Märkten nach oben geht, sind viele zufrieden und wissen auch, wie man Gewinne an der Börse realisiert. Viel zu wenige setzen aber auf fallende Kurse. Zu einem sinnvollen Risikomanagement gehört es, mit beiden Richtungen zu arbeiten. Gewinne sind in steigenden und fallenden Märkten möglich!


Der Forex & CFD Broker Admiral Markets mit Zweigniederlassung in Berlin ist bekannt für eines der besten Angebote, wenn es um aktiven DAX-Handel geht. Aktive Trader setzen hier auf Long & Short, also steigende und sinkende Kurse bei einer Vielzahl von Basiswerten wie eben DAX, Dow Jones, Gold, Öl und auch Aktien. „Viele Trader wollen zu allen Zeiten ihre Chance an den Märkten finden, egal, ob es ruhig aufwärts oder stürmisch abwärts geht. Dies ist nur mit Hebelprodukten wie CFDs möglich”, erläutert der Niederlassungsleiter Jens Chrzanowski von Admiral Markets. „In einem normalen Monat sind locker 1.000 Punkte Bewegung im DAX zu sehen, nur nicht in eine Richtung. Es gibt Tage mit 50 Punkten plus, und andere Tage mit 100 oder 150 Punkten minus. Oder Phasen, in denen es wochenlang nur in eine Richtung geht. Wer diese Bewegungen in Profit verwandeln möchte, kommt an guten Angeboten bei CFDs nicht vorbei.“


Der DAX30 CFD ist „Der Bestseller“ bei Admiral Markets: Kein anderes Instrument wird in Deutschland mehr gehandelt. Die Konditionen machen es zu einem der besten Angebote. Es bestehen keine Ordergebühren, der Trader zahlt quasi nur den Spread von 0,8 Punkten (typisch). Es werden ständig Ankaufs- & Verkaufspreise gestellt, dazwischen liegt eine kleine Spanne, der Spread. Dies stellt die Kosten für den Trader dar. Ein Punkt Bewegung im DAX-Index macht bei 1 DAX30 Kontrakt 1 Euro aus. Die Handelskalkulation ist dadurch sehr simpel.


Egal, ob der Anleger auf steigende oder fallende Kurse setzt – sollte die Strategie nicht aufgehen, und der Markt rennt in die entgegengesetzte Richtung: Sichern Sie Ihre Handelspositionen ab. Stop Loss und eine angemessene Ordergröße spielen bei Hebelprodukten immer eine Rolle. CFDs sind eine prima Sache, um in alle Richtungen traden zu können und dank des Hebeleffektes ein Vielfaches des Einsatzes zu bewegen. Das Risiko bleibt aber bestehen, dass der Markt etwas anderes macht, als man annimmt. Setzt man auf Short, auf fallende Kurse, und der Markt bewegt sich nach oben, entstehen Verluste. Auf die richtige Markteinschätzung kommt es an. Die Instrumente dazu liefert Admiral Markets!

 

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Handeln Sie verantwortungsvoll! Forex & CFDs sind Hebelprodukte
und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre
Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente
und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen
Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77 % der Retail Kunden
verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten
überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und
ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr
Geld zu verlieren.